Hier gibt der Kleinste den Ton an: „Der Tierigent“

Endlich ist es soweit. Das Orchesterkonzert im Stadtpark steht kurz bevor. Alle Tiere üben noch einmal fleißig ihre einzelnen Stimmen. Nur einer hat noch nicht das richtige Instrument für sich gefunden… Weiterlesen

Ein Einhorn spricht ein Machtwort: „Das Neinhorn“

NEINhorn, WASbär, NahUND und KönigsDOCHter? Wer oder was soll das sein? Hat sich da jemand vertan? Nein! Okay, es ist kompliziert. Am besten, wir fangen von vorne an: Weiterlesen

Mach die Flatter: „FlatterVogelFest“

Max Wurm und Fledermaus Flapps sind ziemlich beste Freunde und spielen jede freie Minute miteinander. Eines Tages aber will Max früh zu Bett gehen, um am nächsten Tag für das Flattervogelfest fit zu sein. Traurigerweise hat nur er eine Einladung bekommen. Weiterlesen

Törööööö!: „Mein erster Elmar“

Elmar ist ein ganz besonderer kleiner Elefant: Er ist bunt-kariert anstatt elefantenfarben. Alle anderen Elefanten sind immer fröhlich und lachen, wenn sie ihm über den Weg trotten. Und deswegen möchte Elmar gerne wissen, ob das nur an seinem außergewöhnlichen Aussehen liegt. Er heckt deswegen einen lustigen Plan aus… Weiterlesen

Eine haarige Geschichte: „Glattes Haar wär wunderbar“

Ein kleines Mädchen hat ein „Problem“: Es hat orangerote, abstehende und furchtbar eigenwillige Locken. Die kleine Dame ärgert sich riesig darüber, warum gerade sie mit diesen biestigen Ringeln auf die Welt gekommen ist. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als glattes Haar. Sie hat es schon mit Wasser, Bürsten, Klebeband, Luftballons und Büchern probiert, aber nichts will helfen. Sogar ihre Freunde haben ihre Haare schon in die Länge gezogen. Vergeblich. Sie bleiben gelockt. Resigniert lässt sie schließlich von ihren Haaren ab. Genau in diesem Moment taucht ein anderes Mädchen auf und es hat genau das, was sich der kleine Wuschelkopf so sehr wünscht…

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Vorsicht (ein bisschen) bissig: „Der fürchterliche Hermann“ von Oliver Scherz

Jeden Morgen düst Stig mit seinem Fahrrad durch die Stadt. Und jedes Mal kommt er dabei an Hermann vorbei, dem Hund, der ganz fürchterlich bellt und Mensch und Tier in seiner unmittelbaren Nachbarschaft in den Wahnsinn treibt. Eines Tages nimmt sich Stig fest vor, Hermann zur Rede zu stellen. Hermann ist erstaunt, dass ihn überhaupt jemand fragt, warum er so laut bellt. Schließlich ist er doch ein Wachhund und bekommt Kekse dafür, wenn er Menschen vom Haus fern hält! Stück für Stück hinterfragt Stig Hermanns Verhalten, der immer ruhiger wird und Stig schließlich etwas Unerwartetes zeigt: Seine vergrabenen Ballettschuhe. Hermann hatte schon immer einen ganz besonderen Traum… Weiterlesen

Problemchen am Pol: „Paule Pinguin allein am Pol“ von Jory John

Pinguin Paule hat mal wieder keinen guten Tag: Ihm ist kalt, er hat Hunger, er möchte seine Ruhe haben und zu guter letzt ärgert er sich gewaltig, dass Pinguine einfach nicht fliegen können. Niemand kann es ihm recht machen und – noch schlimmer! – niemand interessiert sich für sein Gezeter. Da muss das Walross einschreiten…
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Das Kind in sich bewahren: „Die sture Raupe Rieke“ von Karoline Herfurth und Claas Engels

Raupe Rieke mag ihr Leben gern. Sie ist jung und fröhlich und macht den lieben langen Tag genau das, wonach ihr gerade ist. Nur an ihre Verwandlung in einen Schmetterling möchte sie nicht denken. Rieke beneidet daher alle Regentropfen, Kuchenkrümel und Seifenblasen, da alle aus ihrer Sicht immer klein bleiben dürfen. Und obwohl Rieke weiterhin ganz stur eine fröhliche Raupe bleibt, wird die Zeit immer knapper. Was soll sie bis zur Verwandlung tun? Weiterlesen

Heulen oder nicht heulen?: „Eul doch!“ von Martin Baltscheit

Als die kleine Eulsuse auf die Welt kommt, merken ihre Eltern sofort: Irgendetwas stimmt doch mit ihr nicht! Sie will einfach nicht (h)eulen, dabei ist es doch für eine Eulsuse ganz normal, dass sie dies zu allen erdenklichen Anlässen tut. Aber egal ob vor Stolz oder Rührung, vor Wut oder Angst – der Eulsuse ist keine Träne zu entlocken. Die Familie entschließt sich daher dazu, die Eulsuse zu verstoßen. Als sich dann nicht nur sie einsam fühlt (und immer noch keine Träne verdrückt!), sondern auch die Familie sie wider Erwarten schmerzlich vermisst, vollzieht sich eine unerwartete Annäherung… Weiterlesen

Warme wachsende Erinnerungen: „Der Baum der Erinnerung“ von Britta Teckentrup

Im Wald rieselt leise der Schnee. Inmitten der winterlichen Ruhe legt sich der alte Fuchs auf eine Lichtung und schläft ganz langsam für immer ein. Nach und nach kommen die Tiere des Waldes herbei und trauern um ihren Gefährten. Der Fuchs hat sie verlassen! Aber ein Leben ohne den Fuchs können sie sich doch gar nicht vorstellen! Die Tiere sind traurig und mit jeder weiteren Schneeflocke scheinen die Herzen der Waldbewohner schwerer zu werden. Sie sitzen zusammen, um in gemeinsamen Erinnerungen an ihren Freund zu schwelgen – und erzählen Stunde um Stunde… Ganz langsam wächst aus ihren schönen Erinnerungen etwas Neues heran, das immer größer wird und schließlich allen ein gemeinsames Zuhause bietet.

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