Mach die Flatter: „FlatterVogelFest“

Max Wurm und Fledermaus Flapps sind ziemlich beste Freunde und spielen jede freie Minute miteinander. Eines Tages aber will Max früh zu Bett gehen, um am nächsten Tag für das Flattervogelfest fit zu sein. Traurigerweise hat nur er eine Einladung bekommen. An Flapps haben die anderen Vögel nicht gedacht. Sie ist schließlich eine Fledermaus, und die sind bekanntlich nur nachts wach. Weil sie auch unbedingt mal auf eine Party möchte, klaut Flapps Max` Einladung und schleicht sich davon. Aber das Fest hat sie sich irgendwie anders vorgestellt. Und dann kommt ihr auch noch eine Idee, die zugegebenermaßen nicht die allerbeste ist…  Weiterlesen

Ein Hase im Wolfspelz: „Ich bin ein Wolf, sagt Hase“ von Jadwiga Kowalska

Hase und seine Freunde Maulwurf, Eule und Igel spielen für ihr Leben gern Verstecken. Doch auch der schönste Tag geht einmal zu Ende. Es wird Nacht im Wald und Hase muss sich ganz allein auf den Heimweg machen. Er ist furchtbar ängstlich und rennt so schnell er kann zu seinem Bau. Wenn er ein mutiger Wolf wäre, dann müsste er nachts auch nicht solche Angst haben. Wie schön das wäre! Und da kommt Hase eine Idee: Er näht sich ein Wolfskostüm. Seine neue Verkleidung muss er direkt am nächsten Tag seinen Freunden zeigen. Aber nanu? Wo sind denn alle hin? Laufen nun etwa seine eigenen Freunde vor ihm davon? Und plötzlich ist da auch noch ein echter Wolf im Wald… Weiterlesen

Gruseln verboten: „Die Wahrheit über Monster“ von Tim Dowling

Monster sind ziemlich gruselig und gerade deswegen auch besonders spannend. Zumindest für Luna. Sie spielt für ihr Leben gern Monster und erschreckt leidenschaftlich gern ihre Familie. Als sie eines Morgens erwacht, stehen an ihrem Bett zwölf ganz unterschiedliche Monster. „Endlich!“, denkt Luna ganz begeistert, „zusammen können wir Andere ganz furchtbar erschrecken.“ Gemeinsam schwebt sie mit den Monstern durch die Nacht zu noch viiiiel schrecklicheren Monstern. Aber schnell ist Luna enttäuscht. Alle Monster, die sie trifft, sind alles andere als gruselig… Weiterlesen

RUHEEEEE!!!!: „Grododo“ von Michaël Escoffier

Eigentlich will Cäsar nichts anderes als schlafen. Wie jeden Abend geht er akribisch seiner Abendroutine nach: Er platziert seine Pantoffeln auf dem Teppich, stellt ein Wasserglas auf den Nachttisch, knuddelt Teddy und überprüft natürlich, dass unter seinem Bett kein ungebetenes Monster lauert. Dann das erste Auge schließen und dann das… Ehe er sein zweites Auge schließen kann, wird er unsanft aus dem Schlaf gerissen. Weiterlesen

Lass die Nacht aus der Kiste: „Wenn die Nacht erwacht“ von Louise Greig

Der Tag neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit für Max, vom Spielen hereinzukommen. Bevor er dem Tag zuwinken kann und seine Mutter die Tür schließt, liegt ein Schlüssel in seiner Hand. Als er zu Bett gehen will, entdeckt er zwischen seinem Spielzeug eine kleine Kiste und weiß sofort, wofür dieser Schlüssel ist. Ehe er sich versieht, springt der Deckel der Kiste auf, der Tag schlüpft hinein und die Nacht fließt in Max` Zimmer, schweift durch das Fenster und ergießt sich „wie Tinte in die Welt“. Sie macht alles leise und sanft, umfasst die Bäume und sogar ganze Häuser. Und mittendrin schläft Max in seinem Bett, bis es Zeit wird, die Kiste erneut zu öffnen und einen neuen Tag heraussausen zu lassen…
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Schlaf gut, kleiner Löwe: „Leos wundersame Reise“ von Pamela Zagarenski

Henry und sein Stofftierlöwe Leo sind unzertrennlich. Leo liebt all das, was Henry liebt und umgekehrt. Doch Henrys Familie will ihm nicht so recht glauben, dass Löwe Leo lebendig ist. Eines Tages machen alle gemeinsam einen Ausflug. Henry freut sich schon sehr, Leo den Wald zu zeigen. Am Abend fällt Henry müde, aber glücklich ins Bett. Doch plötzlich ist der Schreck groß: Leo ist weg! Mama und Papa vertrösten Henry damit, dass sie direkt morgen nach Leo suchen. Aber wie soll das gehen? Henry weiß doch ganz genau, dass Leo sich im Wald fürchtet! Dort macht sich Leo derweil mit Hilfe der anderen Waldbewohner auf die Reise… Weiterlesen

Kindermund tut Wahrheit kund: „Luftabong und Popapier“ von Charlotte Habersack

Wenn ihr eines Tages mit dem „Katzenzettel“ in der Hand aus dem Supermarkt kommt, dann solltet ihr eins beachten: Immer schön nach rechts und links schauen, denn auf der „Einbandstraße“ wimmelt es von „Fahhratten“ und „Omibussen“. Falls es da zu einem „Umfall“ kommen sollte, müsstet ihr ganz schnell einen „Abschleckwagen“ organisieren. Puh, also passt besser auf und haltet euch auf dem Nachhauseweg „Rechtsamwald“ für den Fall, dass ihr dem „Raucherdackel“ begegnet! Weiterlesen

Problemchen am Pol: „Paule Pinguin allein am Pol“ von Jory John

Pinguin Paule hat mal wieder keinen guten Tag: Ihm ist kalt, er hat Hunger, er möchte seine Ruhe haben und zu guter letzt ärgert er sich gewaltig, dass Pinguine einfach nicht fliegen können. Niemand kann es ihm recht machen und – noch schlimmer! – niemand interessiert sich für sein Gezeter. Da muss das Walross einschreiten…
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Hinter dem Wald wartet das Ende vom Tellerrand: „Borst vom Forst“ von Yvonne Hergane

Der kleine Frischling Borst aus dem Forst ist nicht wie seine anderen Wildschwein-Geschwister. Er tanzt häufiger mal aus der Reihe und verliert beim Waldspaziergang so manches Mal den Anschluss an seine Familie. Eines Tages stößt er im Wald auf etwas Ungewöhnliches, das er noch nie zuvor im Forst gesehen hat: Es ist eckig und scharf und verströmt einen Hauch von Abenteuer. Es ist ein Schneckenhaus, aus dem ihm eine Stimme zuraunt, dass es unbedingt wieder nach Hause möchte. Dieses Ding ist so anders als Borst, so warm und nicht kalt und so weit statt eng. Für Borst ist ganz klar, dass er die Herkunft dieses Dings unbedingt herausfinden muss. So macht er sich auf den Weg nach „Gegenteil“. Auf seinem Weg erklärt ihm eine Möwe, dass er dazu unbedingt zum Meer gehen muss. Und plötzlich kennt Borst ganz genau sein Ziel: das „Mehr“… Weiterlesen

Geschnatter am Beckenrand: „Schnabbeldiplapp“ von Günther Jakobs

Schwan Henry hat den perfekten Sommertag erwischt: Die Sonne scheint und ein kühler See ist in Sicht. Plötzlich entdeckt er am Ufer eine Ente, der so gar nicht nach Schwimmen zumute ist. Emil hat regelrecht Angst davor ins Wasser zu gehen. Weil er sich partout nicht dazu bringen lässt, es einmal mit dem Schwimmen zu versuchen, fährt Henry mit ihm kurzerhand ins Schwimmbad. Schnabbeldiplapp! Es wäre doch gelacht, wenn man einer Ente nicht das Schwimmen beibringen könnte. Die Umsetzung von Henrys Idee ist dann aber doch um einiges anstrengender als gedacht, aber sie funktioniert… Weiterlesen